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	<title>Meike Müller</title>
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	<description>Expertin für Auftrittscoaching Erfolgsautorin Führungskräfte-Coach</description>
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		<title>Das Jahr des Wechsels</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist das neue Jahr  schon wieder einen knappen Monat alt. So schnell wie 2011 ging, kam das Jahr 2012, mit einem eigentümlichen Klima von Wechsel, Veränderung, Neubeginn. Um mich herum verändern sich Zusammenhänge.  Freunde und Familie berichten, alle auf &#8230; <a href="http://www.meikemueller.com/2012/das-jahr-des-wechsels/">mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist das neue Jahr  schon wieder einen knappen Monat alt. So schnell wie 2011 ging, kam das Jahr 2012, mit einem eigentümlichen Klima von Wechsel, Veränderung, Neubeginn. Um mich herum verändern sich Zusammenhänge.  Freunde und Familie berichten, alle auf unterschiedliche Weise, aber thematisch auffällig ähnlich: In diesem Jahr wird sich einiges tun – und es wird offenbar einiges getan.</p>
<p>Da werden Arbeitsplätze und Lebenszusammenhänge verändert, neue Dinge ausprobiert. Freundschaften verändert und neu angesehen, der Blick auf politische Zusammenhänge wird strenger und klarer. Menschen trennen sich und finden neu zusammen, unter anderen Vorzeichen, mit anderen Zielen und Erwartungen. Eine Freundin berichtet, sie habe noch nie das Gefühl gehabt, so wie in diesem Jahr, dass sie vieles grundlegend ändern wird. Immerhin aber eines, sagt sie: Ihre Haltung zu Veränderungen.</p>
<p>Auch unsere Bundeskanzlerin betonte in ihrer  Neujahrsansprache tiefgreifende Veränderungen, die das Jahr 2012 mit sich bringen wird. Da sind wir ja inzwischen einiges gewöhnt. Das sprichwörtliche „Gürtel enger schnallen“ entlockt den meisten von uns nur noch ein müdes Gähnen und ein geseufztes „Jaja“ – Mut macht es nicht. Also sprach Frau Merkel dieses Mal  von „ganz eigenen Herausforderungen“, die das Jahr 2012 mit sich bringe. Da bin ich dabei. Wenn etwas in der Deutung dehnbar ist, deute ich es gerne in der positivst möglichen Weise, statt erst einmal Bedenken zu tragen und die Risiken anzuschauen.</p>
<p>Unser innerer Miesmacher, in meinem Buch „Du bist großartig!“ heißt er „Icke“, würde sich nun zu gern einschalten und sagen: „Ach. Hör doch auf. Das sind doch alles Hirngespinste. Nun redest Du von Wechsel und Veränderung, aber in Wahrheit schaffst Du das alles doch sowieso nicht.“ Meine Freundin zum Beispiel hat Icke stummgeschaltet, sozusagen geknebelt, und mir am Telefon eine Textstelle aus meinem Buch vorgelesen:<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>„Immer wieder die eigene Routine zu durchbrechen, etwas Neues zu wagen und ungewohnte Dinge auszuprobieren, ist ein (…) wichtiger Motivator. Zugegeben ist es eine Herausforderung, weil Vertrautes zunächst weniger Anstrengung bedarf und in Fleisch und Blut übergegangen ist.“</strong> („Du bist großartig“, S.133 ff)</p>
<p>„Aber weißt Du, Meike“, hat meine Freundin (eine passionierte Hosenträgerin) dann gesagt, „Neues belebt und stärkt, so steht es da ja auch in der Kapitelüberschrift. Ich habe mir übrigens heute einen richtig schicken Rock gekauft. Mit Stiefeln dazu. Sieht gut aus. Und nachher gehe ich zu einer Probestunde Karate. Wollen wir uns danach auf einen Prosecco treffen“ Karate? Prosecco? Mir stockt der Atem. Ausgerechnet meine Freundin, die in ihrer Freizeit nichts lieber tut, als mit einem Kaffee und einem guten Roman gemütlich und allein auf dem Sofa zu sitzen? Erstaunlich, wie auch das Neue der anderen mich belebt. „Bleib wo du bist!“ antworte ich. „Ich bin gleich bei Dir. Nimmst Du mich mit zur Probestunde?“</p>
<p>2012 – Das wird ein auf jeden Fall spannendes Jahr.  Ihnen viel Mut zu Neuem,  bereichernde und phantastische Veränderungen wünscht Ihnen herzlich</p>
<p>Ihre Meike Müller.</p>
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		<title>Wann ist eigentlich &#8220;Zwischen den Jahren&#8221;?</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 19:19:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin bereitet sich auf den Jahreswechsel vor. Das Jahr 2011 hat es fast geschafft. Weihnachten ist vorüber, nun gibt es noch ein Silvester zu feiern und das neue Jahr kann beginnen. Wie in jedem Jahr gibt es einiges an Dingen, &#8230; <a href="http://www.meikemueller.com/2011/wann-ist-eigentlich-zwischen-den-jahren/">mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin bereitet sich auf den Jahreswechsel vor. Das Jahr 2011 hat es fast geschafft. Weihnachten ist vorüber, nun gibt es noch ein Silvester zu feiern und das neue Jahr kann beginnen. Wie in jedem Jahr gibt es einiges an Dingen, die ich in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr, auch „Zwischen den Jahren&#8221; genannt, tun möchte. Kennen Sie das? Da entsteht im Vorfeld dieses Bild von reichlich Zeit und Gleichmaß. „Prima“, denke ich jedes Jahr wieder, „Das mach ich zwischen den Jahren, da ist genügend Zeit, da erledige ich das in aller Ruhe.“</p>
<p>Und da liegen sie nun, die Erledigungsstapel&nbsp; „Abschluss 2011“. Das ging aber auch wieder schnell vorbei, dieses Jahr! Ich beginne, meinen Schreibtisch zu ordnen. Richtig, auch dort kann ich das Jahr Revue passieren lassen. All die Veranstaltungen liegen in Buchstaben, Dokumenten und Formularen vor mir. Ich lasse mir Zeit, die Zeit zwischen den Jahren, all das Gewesene zu sortieren, Revue passieren zu lassen. Das „Arbeitsjahr 2011“ räume ich auf, damit das Jahr 2012 auch dort geordnet und frisch beginnen kann. Projekte, abgeschlossene und neu angedachte.&nbsp; Pläne, Konzepte, viele neue Kontakte. Gas- und Stromabrechnungen, Versicherungen, die Ablage. 2011 war ein bewegtes Jahr, und auch in diesem Jahr habe ich mir vorgenommen, all das beschaulich und ohne Hetze zu sortieren. Ganz schön viel. Ich wollte ja vor Silvester auch noch einkaufen und zum Friseur gehen, meine Freundinnen anrufen und mit meinem Mann bei unserem Weinhändler einen schönen Wein für den Neujahrsabend aussuchen.</p>
<p>Noch zwei Tage bis Silvester. Noch ein Tag. Ein halber. Ausgerechnet an dem klingelt nun unablässig das Telefon. Nette und freundliche Anrufer, aber auch solche, die „schnell noch zwischen den Jahren“ etwas von mir brauchen. „Ach, Frau Müller“, sagt meine Steuerberaterin, das schicken Sie doch noch eben, die Kostenaufstellung schieben sie doch zwischen den Jahren noch irgendwo dazwischen, Sie haben doch jetzt Zeit.“ Zeit? Welche Zeit? Offenbar bin ich nicht ganz allein mit dieser Zwischenzeitidee. Ich denke kurz nach und besinne mich auf eine Strategie, die ich den „Benennungs-Konter“ getauft habe.</p>
<p><b>„</b><strong>Statt in irgendeiner Weise auf die wenig hilfreichen Bemerkungen einzugehen, nennen sie das Kind beim Namen!“ (Lizenz zum Kontern, S. 22 ff)</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Die Aussage</span>: „Zwischen den Jahren schieben Sie das doch noch irgendwo dazwischen.“</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Mein Konter:</span> „ Vielleicht wussten Sie es noch nicht: Es gibt keine Zeit zwischen den Jahren. Zwischen den Jahren ist nichts. Genau genommen gar nichts. Ein Jahr geht, das andere schließt lückenlos auf, und plötzlich ist der Januar da. Ich schicke Ihnen dann gerne alles, was Sie brauchen.“</p>
<p>Und wissen Sie was? Es hat funktioniert. Das neue Jahr kommt ganz gewiss, und dann ist jede Menge Zeit, Dinge zu erledigen. Nun ist es Zeit, das Jahr würdig zu verabschieden. Das sieht übrigens meine Steuerberaterin jetzt, nachdem wir beide sehr über die Zeit „zwischen den Jahren“ gelacht haben, genau so. Auch Ihnen einen wunderbaren Jahresabschluss 2011 und einen gelungenen Start in Ihr Jahr 2012!</p>
<p>Ihre Meike Müller.</p>
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		<title>Berliner Vorweihnachtszeit</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:02:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich wundere mich. Über diese merkwürdig veränderte Stadt.  Mit diesen an allen Enden und Ecken herausschießenden, mehr oder weniger grünen Gewächsen mit blinkenden Lichterketten und Kugeln. Angeblich soll bald Weihnachten sein, munkelt man. Hallo? Wer glaubt das denn? Das war &#8230; <a href="http://www.meikemueller.com/2011/berliner-vorweihnachtszeit/">mehr <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wundere mich. Über diese merkwürdig veränderte Stadt.  Mit diesen an allen Enden und Ecken herausschießenden, mehr oder weniger grünen Gewächsen mit blinkenden Lichterketten und Kugeln. Angeblich soll bald Weihnachten sein, munkelt man. Hallo? Wer glaubt das denn? Das war doch gerade erst, und zwar gefühlt gestern. Mit anderen Worten: Time is a jetplane!</p>
<p>Apropos „time“: Davon scheint ja insgesamt nicht mehr allzu viel da zu sein. Die Menschen benehmen sich, als gäbe es kein Morgen. Mehr noch: Kein nächstes Jahr. Seinen Ausdruck findet das seit Anfang Dezember in überhöhter Geschwindigkeit. Menschen rennen, hupen, schubsen, drängeln. Und zwar mich, die ich noch nicht einmal bereit dazu  bin, die Kiste mit der Weihnachtsdekoration aus dem Keller zu holen.</p>
<p>Ich möchte dringend weg davon, hektisch mit rennen zu müssen. Im Einkaufszentrum, in der Bahn, im Straßenverkehr. Ich möchte nicht gedrängelt werden! Bei  gar nichts! Nur: Einmauern kann ich mich schlecht. Das Haus verlassen müsste ich schon hin und wieder.  Was tun? Ich hab es zur Vorsicht mal in meinem eigenen Buch nachgelesen:</p>
<p>„Anstatt Erwartungen zu äußern, neigen manche Menschen dazu zu sagen, was sie nicht möchten. (…) Es wird nur gesagt, was das Ziel nicht ist bzw. sein sollte, aber es fehlt die konkrete Aussage, was stattdessen angestrebt wird. Und solange die fehlt, muss man sich nicht wundern, dass sich gar nichts ändert – oder aber in eine andere, nicht gewünschte Richtung.“ (Du bist großartig, S. 113)</p>
<p>Aha. Da haben wir es also zu tun mit der Strategie „Hin-zu statt Weg-von“. Wo möchte ich also hin? Was ist mein Ziel? Hin zu mehr Ruhe, Muße und Genuss, das ist es.  Hier habe ich doch noch irgendwo das Rezept für selbstgemachten Glühwein? Gute Idee. Nelken, Zimt, Orangen und Amaretto habe ich auch noch im Haus. Und wie ich da so sitze, mit dem ersten Glas leckerstem Glühwein der Saison, werfe ich einen Blick zurück.</p>
<p>Was war los in diesem Jahr, was war schön und beglückend? Was war weniger gut, was möchte ich hinter mir lassen? Was hat mich berührt, bewegt und weiter gebracht? Während ich das Jahr und die vielen Momente, Erlebnisse und Erfahrungen Revue passieren lasse,  sehe ich die hübschen Lichter im Fenster meines Nachbarn. Warm und gemütlich. Ich glaube, ich hole gleich mal die Kiste mit meinen Fensterlichtern aus dem Keller.</p>
<p>Eine leuchtende Vorweihnachtszeit wünscht Ihnen</p>
<p>Ihre Meike Müller.</p>
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